Kiel ist nett


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Hörn und Germaniahafen



Als Hörn wird die Spitze des Kieler Innenhafens bezeichnet, also das südliche Ende der Kieler Förde.

Wo früher große und eher unansehnliche Industrieansiedlungen wie zum Beispiel die Germaniawerft lagen, lädt heute eine schön angelegte Uferpromenade zum Flanieren ein.

Den signifikanten Endpunkt der Hörn bildet seit 2001 der nach ihr benannte Hörn Campus, ein imposantes Büro- und Geschäftsgebäude, in dem sich die Motive Wind, Wasser und Dynamik architektonisch widerspiegeln.

In Verbindung mit der neuen Uferpromenade entstand im Jahr 1998 das 27 m breite und 110 m lange Becken des Germaniahafens, der auch als Museumshafen dient und zahlreichen Gastseglern insbesondere während der Kieler Woche als attraktiver Anlegepunkt dient.

Hörnbrücke

Dieser Yachthafen bietet Seglern und Passanten hervorragende Voraussetzungen für vielfältige unterschiedlichste Aktivitäten, und so beleben häufig kulturelle sowie freizeitorientierte Veranstaltungen den Hafen und die Hörn.

Früher stellte der Innenhafen ein Hindernis zwischen dem Ostufer und der Kieler Innenstadt dar. Mit der 1997 fertiggestellten dreigliedrigen Faltbrücke (Dreifeldzugklappbrücke) wurde die ursprüngliche Barrierewirkung des Innenhafens aufgehoben, denn diese Brücke verbindet nun direkt gegenüber vom Kieler Hauptbahnhof das Stadtzentrum am Westufer mit dem Stadtteil Gaarden am Ostufer.




Bildergalerie:


Die Hörn und der Germaniahafen


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